Hier findest du kurze Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen.

Sollte deine Frage hier nicht beantwortet werden, stell sie mir doch einfach per Mail. Ich werde sie dir so schnell wie möglich beantworten. Vielleicht landet deine Frage dann auch auf dieser Seite hier.

Allgemeine Fragen


Ich verstehe unter authentischer Pferdefotografie, dich und dein Pferd so abzubilden, wie ihr im Alltag seid. Ich begleite euch für ein paar Stunden und halte die Beziehung zwischen euch so fest, wie ich sie sehe und wie ihr sie tagtäglich gemeinsam lebt.
Es gibt kein Posieren, keine Versuche, das Pferd an gewisse Stellen zu leiten, keine Anweisungen und keinen Druck. Und auch du musst nicht lächeln – außer du möchtest es 🙂

Sieh es als eine Art Dokumentation oder Reportage über dich und dein Pferd. Euer Alltag, in ganz besonderen Fotos festgehalten.

Liebst du dein Pferd?

Dann ist die Antwort: Ja.

Bei den beiden größeren Paketen, die ich anbiete, ist im Preis jeweils schon eine 5%ige Spende an eine gemeinnützige Organisation deiner Wahl enthalten. Du sagst mir einfach, an wen das Geld gehen soll und ich spende es, sobald dein bezahlter Betrag auf meinem Konto eingegangen ist. Gerne schicke ich dir auch einen Nachweis über die Spende zu.

Wenn du dich für das kleinste Paket entscheidest, kannst du gerne freiwillig einen 5%igen Aufpreis zahlen, der dann wiederum von mir an eine Organisation deiner Wahl gespendet wird.

Mir ist es wichtig, auch etwas weiter zu geben – und vielleicht lerne ich durch dich eine Organisation kennen, die ich auch privat weiter unterstützen möchte.

Vor dem Shooting


Ganz entspannt.
Du schreibst mir eine Mail mit deiner Anfrage oder rufst mich zu einem zuvor vereinbarten Termin an. Dann besprechen wir ganz in Ruhe, was du erwartest, was ich dir bieten kann und klären all deine noch offenen Fragen.

Ich kann dir aktuell Termine unter der Woche ab 15 Uhr anbieten bzw. auch gerne Samstags ganztägig. In Ausnahmefällen können wir das Shooting auch an einem Sonntag statt finden lassen. Allerdings ist das wirklich nur die absolute Notlösung, wenn du sonst gar keine Zeit hast. Der Sonntag gehört sonst ganz alleine meinem Privatleben 😉

Gerne gebe ich dir ein paar Termine zur Auswahl und du kannst dir den aussuchen, der dir am Besten passt. Gemeinsam besprechen wir dann noch die Anfahrt und die genaue Uhrzeit.

Wenn es bewölkt ist, leicht regnet, neblig ist oder schneit, haben wir kein Problem mit dem Wetter. Einzig bei starkem Regen setze ich meine Kamera nicht im Freien ein – Stallgassen und Hallen sind auch dann kein Problem.

Wenn es dir oder deinem Pferd jedoch zu unangenehm ist, dann verschieben wir deinen Termin ganz einfach und kostenfrei auf einen anderen Tag. Hier gibt es auch keine feste Regelung, wie oft du wegen des Wetters maximal verschieben darfst – so oft, bis es endlich passt. Wir können das Wetter eben nicht beeinflussen.

Solange du den Termin absagst, bevor ich mich auf den Weg zu dir mache, entstehen dir keine weiteren Kosten.
Ich kann es verstehen, dass das Leben einem oft spontan in die Quere kommt, irgendetwas passiert oder schief geht und das Fotoshooting deshalb nicht statt finden kann. Ich habe dafür vollstes Verständnis und du musst auch kein schlechtes Gewissen haben!

Sollte ich schon auf dem Weg sein, drehe ich einfach wieder um. Ich würde dir dann lediglich die auf dem Weg verbrachte Zeit verrechnen.

Nein.

Es sei denn, du benötigst irgendetwas Spezielles für dein Pferd. Für das Shooting an sich musst du nichts vorbereiten. Dein Pferd muss nicht am Tag vorher gewaschen werden, auch das Sattelzeug muss nicht auf Hochglanz poliert sein – es sei denn, so seid ihr immer unterwegs.

Mir geht es ausschließlich darum, euch so abzubilden, wie ihr im Alltag seid. Ihr müsst euch für die Kamera nicht hübsch machen oder verstellen – sei einfach du selbst, dein Pferd ist es sowieso.

Shootingablauf


Wir treffen uns zur vereinbarten Uhrzeit entweder am Bahnhof oder bei dir am Stall.

Und dann… verbringst du einfach einen ganz normalen Tag mit deinem Pferd. Ich und meine Kamera begleiten euch die ganze Zeit. Von der Karotte zur Begrüßung über das Putzen, die gemeinsame Arbeit bis hin zur Stallarbeit am Ende des Tages.

Ich versuche, mich so gut wie möglich “unsichtbar” zu machen. Du genießst einfach die Zeit im Stall und vergisst im besten Fall sogar, dass ich auch noch da bin.

Wenn dann dein Stalltag ein Ende gefunden hat, verabschieden wir uns entweder am Stall oder Bahnhof voneinander. Gerne können wir uns vorher noch zusammensetzen und du darfst am Kameradisplay schon einen ersten Blick auf deine Fotos werfen.

Das bleibt ganz dir überlassen. Mir ist es wichtig, dass ihr etwas tut, das euch beiden Freude bringt. Hierbei ist mir alles Recht, na gut, fast alles. Es sollte bitte kein 10km langer Ausritt mit langen Galoppstrecken sein 😉

Aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich sagen, dass sich Bodenarbeit, klassische Handarbeit und andere Arbeitsformen, bei denen ihr euch “auf Augenhöhe” begegnet, sehr gut für diese Art der Fotografie eignen. Auch eine Reiteinheit am Platz – ganz egal ob (klassische) Dressur, Western oder Springen – liefert mir immer gute Motive.

Nicht fotogen gibt es nicht 😉

Es gibt nur falsche Ausschnitte und wenig durchdachte Bildkomposition. Lass den Hintergrund ganz alleine meine Sorge sein und bleib in Gedanken einzig bei deinem Pferd. Du wirst sehen, es entstehen auch wunderschöne Fotos auf “unfotogenen” Höfen

Ich nehme mir das Recht heraus, das Shooting zu unterbrechen, wenn ich das Gefühl habe, dass dein Pferd und du nicht mehr entspannt seid. Stress ist Gift für meine Art der Fotografie. Wenn ihr euch nicht fallen lassen könnt, dann machen wir einfach eine gemütliche Gras- oder Heupause. Ich zeige dir die Fotos, die bisher entstanden sind und werde versuchen, dir die Anspannung zu nehmen.

Bei Handlungen am oder gegen das Pferd, die gegen meine Werte und Philosophie verstoßen, werde ich das Shooting abbrechen.
Harmonie, positive Verstärkung, Entspannung und gemeinsamer Spaß. Das sind für mich die wichtigsten Werte im Umgang mit Pferden. Solltest du diese nicht teilen, bitte ich dich, einen anderen Fotografen zu suchen.

Nach dem Shooting


Nach dem Shooting unterziehe ich die Fotos einer ersten groben Auswahl. Hier werden alle Fotos, die unscharf oder verwackelt sind oder einen schlechten Bildauschnitt haben, aussortiert.

Die restlichen Fotos werden von mir grundoptimiert und verkleinert in eine Onlinegalerie hochgeladen. Den Link zu dieser Galerie und Anweisungen zur Nutzung derselben lasse ich dir per Mail zukommen.

Solange du möchtest.

Du kannst dir für die Auswahl gerne so viel Zeit nehmen, wie du brauchst. Ich möchte dich da nicht hetzen. Nimm dir gerne viel Zeit, um die Fotos auf dich wirken zu lassen und dann jene auszuwählen, die für dich am ehesten das Zusammensein mit deinem Pferd repräsentieren.

Das ist kein Problem.

Gerne zeige ich dir anhand von groben Bearbeitungen, wie das finale Bild aussehen könnte.

Ich passe die Belichtung, den Kontrast, die Schärfe und die Farben an.

Umwandlungen in schwarz/weiß sind auch möglich – gerne erstelle ich dir von deinen ausgewählten Fotos jeweils eine farbige und eine schwarz/weiße Version.

Kleine Retuschearbeiten werden von mir auch vorgenommen – jedoch handelt es sich dabei wirklich nur um Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Dreck am Pferdeauge. Ich retuschiere keine Halfter, keine Zäune und ich verändere auch keine Proportionen. Weder am Pferd, noch an dir und auch nicht gegen Aufpreis.
Ihr beide seid perfekt – ganz genau so, wie ihr seid. Mit all euren kleinen Macken, die nur ein kritischer Blick sieht und mit euren strahlenden Augen voller Liebe, die ein jeder sieht.

Das kann ich dir leider nicht pauschal beantworten. Es kommt ganz darauf an, wieviele Aufträge ich noch vor deinen Fotos erledigen muss und dann natürlich auch darauf, wieviel ich gerade für mein Studium tun muss.

Wenn du deine Auswahl getroffen hast, kann ich dir eine ungefähre Abschätzung geben. Doch bitte nagle mich nicht darauf fest, auch bei mir können ab und zu ungeplante Dinge passieren, die Lieferung der Abzüge könnte sich verspäten oder ich krank werden – das lässt sich leider vorher nicht einplanen 😉