Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.
Henri Cartier-Bresson (1908-2004)

Über mich

Meine Liebe zur Fotografie wurde erst relativ spät entfacht. Ich besaß zwar schon immer Kameras, aber erst mit etwa 20 Jahren begann ich mich näher mit der "Lichtmalerei" zu beschäftigen.

Mich begeistert es, dass ich mit diesem schwarzen Kasten so viele Emotionen einfangen kann, Dinge sichtbar mache, die so vielleicht niemandem aufgefallen wären und mich selbst ausdrücken kann. In jedem meiner Fotos steckt auch ein kleiner Teil von mir und meine Sicht auf die Welt.

Man soll fotografieren, was man liebt und wofür man sich begeistern kann und Tiere begleiten mich schon mein Leben lang. Sie bringen die schönsten und auch schlimmsten Seiten in uns zum Vorschein und lehren uns, was bedingungslose Liebe heißt. Ihre Lebensfreude und Beziehung zu ihrem Menschen möchte ich sichtbar machen und für die Ewigkeit festhalten.

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